Auslosung Beautyadventskalender & Teilnehmerbeiträge

Gestern Nacht endete das Gewinnspiel von Lena, Lotte und mir, bei dem ihr unsere selbst zusammen gestellten Adventskalender gewinnen konntet. Ihr habt uns schöne Beiträge zukommen lassen, die wir natürlich mit unseren Lesern teilen wollen. Wir haben die Teilnehmerbeiträge auf unsere drei Blogs aufgeteilt, so dass ihr auf jedem Blog andere Teilnahmebeiträge bestaunen könnt. So ist es etwas spannender, sich auch die verschiedenen Posts anzugucken und ein einzelner wird nicht zu lang.

Und nun viel Spaß beim Anschauen der Beiträge, die Gewinner findet ihr am Ende des Beitrags.

Augen Make Up von Gluehwoermchen

Gedicht von UNIcorn

Weihnachten in Florida

Daheim weihnachtets sehr,

doch mir fällt es schwer,

Schlitten zu fahren im Sand,

oft fahre ich viel zu langsam am Land.

Und fahre ich ins Meer,

graust es mich sehr,

in Deutschland steht die Milka-Kuh auf der Weide,

im Wasser stößt mich die Seekuh beiseite.

Für Schmusedecken ist es hier viel zu heiß,

statt Salami zum Festtag gibt es hier nur Mais.

Statt rodeln und singen muss ich um das zu ertragen,

in den Sand eine Sandburg graben.

Naildesign von Virginie

Gedicht von Regina

Die Seekuh Sophie wollte eines Tages eine Sandburg bauen, doch die arme muss entsetzt fest stellen dass dies im Winter nicht so leicht ist. Doch sie wollte unbedingt diese schöne Burg bauen. So beschloss sie sich die weite Reise zum Strand auf sich zu nehmen. Als Gefährt nutzte sie, weil sehr hoch Schnee lag, den Schlitten mit dem sie fix durch das vereiste Winterland saußte. Doch der Weg war ihr zu weit und so beschloss sie kurzerhand umzudrehen und es sich ganz gemütlich Zuhause auf ihrer Super flauschig gepolsterten Couch bequem machen & sich in die Schmusedecke zu kuscheln. Dort wird sie sich ein Stück Salami gönnen. Und so war es auch gar nicht mehr so schlimm dass sie keine Sandburg bauen konnte.

Naildesign von Sophia

Gedicht von Julia

In Amerika lebte ein Junge namens Jacob. Jacob war ein großer Fan von Seekühen. Sie waren ein bisschen wie er: hatten große Nasen, waren sehr langsam und ein bisschen pummelig.

Er fühlte sich mit den Tieren auf eine Art verbunden, die man einem Kind gar nicht zutrauen mochte und so hatte er seinen Eltern das Versprechen abgerungen, mindestens einmal im Jahr die Seekühe im Fluss besuchen zu gehen. In Florida. Das war weit weg von ihrem zu Hause.

Nun war Jacobs Papa aber arbeitslos geworden und seine Familie verdiente nicht mehr so viel Geld, brauchte es aber eigentlich, da er noch einen kleinen Bruder hatte. Natürlich hatte Jacob verständnis für die Lage seiner Eltern und war niemals enttäuscht, wenn er im Gegensatz zu seinen Freunden weniger von ihnen bekam. Manchmal hatte er auf seinem Pausenbrot sogar nur eine einzige, schrumpelige Scheibe Salami liegen. Dann aß er alles ganz schnell auf, damit niemand es sehen konnte.

An dem Abend aber, als seine Mutter im eröffnete, dass sie nicht mehr zu seinen geliebten Seekühen fahren konnte, war er so tief traurig, das er nur  noch mit seiner Schmusedecke einschlafen konnte. Dabei hatte er sie schon seit zwei Jahren nicht mehr gebraucht und jetzt heulte und rotzte er sie wieder voll, wie ein Baby!

So sehr Jacob versuchte seine Traurigkeit vor seinen Eltern zu verbergen, sie bekamen trotzdem etwas mit. Natürlich sorgten sie sich sehr und sie wussten auch WARUM ihr kleiner Sohn so niedergeschlagen war. Tagein, tagaus.

Der Weihnachtsabend rückte immer näher und als es zur Bescherung schlug, da trabte Jacob mit schlurfenden Schritten ins Wohnzimmer um sich vor dem Baum nieder zu lassen. Auch dieser war dieses Jahr viel weniger schön. Er nadelte schon, hatte Schräglage und auch bauschig war er nicht wie sonst. Aber Jacob hatte ohnehin keine Gedanken mehr für etwas anderes außer seine Reise nach Florida. Die gestrichen war.

Mit einem Seufzen griff er nach seinem Geschenk, warf einen kurzen Blick zu seinen Eltern, die ihn so merkwürdig ansahen und begann dann die Packung herunterzureißen. Umso mehr er entfernte, umso größer wurden seine Augen.

Da unter diesem hässlichen Geschenkpapier befand sich ein Schlitten. Und auf diesem Schlitten, da war eine Plüsch-Seekuh!  Hastig zog er das Stofftier vom Holz herunter, raffte es in seine Arme und entfernte die Weihnachtskarte, die um den plüschigen Hals gebunden war.

‚Lieber Jacob. Wir wissen, dass du sehr traurig bist, weil du nicht zu den Seekühen kannst. Also haben wir mit Oma gesprochen und sie hat sich bereit erklärt, dir statt der Socken und Pullover, die du jedes Jahr bekommst einen Tagesausflug nach Florida zu bezahlen. Für die ganze Familie.‘

Seine kleinen Hände zitterten und vor Freunde hatte er so viele Tränen in den Augen, dass er gar nichts mehr sehen konnte. Aber die Stimme seines Vaters drang ihm deutlich an sein Ohr.

"Und während du mit mir den Fluss auskundschaftest, bauen Mama und David eine Sandburg am Strand. Fröhliche Weihnachten mein Sohn."

Naildesign von Isa Pacifique

Gedicht von Gabby

Es war einmal am tiefsten und dunkelsten Punkt des Nordpols, wo der Nikolas mit dem großen roten Schlitten und den Rentieren seine Werkstatt hat, eine Seekuh namens Salami. Salami hieß so, da ihre Mutter einmal eine wilde Weltreise gemacht hat und ihr die italienische Salami so gut schmeckte, dass sie sie nicht mehr vergessen wollte, so wie sie immer an ihre Tochter denken will. Doch Salami wollte nicht nur am Nordpol bleiben, Angst vor Eisbären haben und sich mit den anderen großen Seekühen auf einer Eisscholle quetschen. Sie wollte wie ihre Mutter eine Weltreise machen, Sandburgen in Ägypten bauen, surfen auf Hawai. Aber ihre Mutter verbot es. Also schlich sich Salami Abends heimlich aus dem Schlafloch und hinterließ ihrer Mutter ihre Schmusedecke um ihr zu zeigen, das sie Erwachsen geworden ist. Dies war der Anfang einer großen Reise von einer kleinen Seekuh namens Salami…

Naildesign von Mimi im Wunderland

Gedicht von AnastasiaTT

Im Winter fahre ich gerne Schlitten,

aber ich bin nicht eine von den Nieten.

Unter der weichen Schmusedecke,

fühl‘ ich mich wie eine Seekuh in der Ecke.

Und manchmal seh‘ ich wie eine Sandburg in Hamburg.

Ich esse trotzdem weiter Salami,

denn ich bin eine tolle Mami.

Naildesign von Koleen

Gedicht von Caljesa

Das Mädchen und die Seekuh

An einem sonnigen schneebedeckten Tag an der See traf ein kleines Mädchen auf eine Seekuh. Es hatte seinen Schlitten dabei, weil es noch mit den anderen Kindern rodeln wollte. Gleich neben einer einsamen Sandburg lag die kleine Seekuh am Strand. Sie war sehr zutraulich, als das kleine Mädchen näher kam. Das Tier schnupperte an seiner Hand und gab hilflose Laute von sich. Das Mädchen dachte bei sich „ Es sucht wohl seine Mutter oder hat es Hunger?“ und überlegte, wie es dem Tier helfen könnte. Da kam ihm eine Idee. Von seiner Mutter hatte es ein paar Salamibrote eingepackt bekommen. „Von denen kann ich dir gerne welche abgeben. Ich verzichte drauf, habe grade eh keinen Hunger und du scheinst es mehr zu brauchen als ich“. So holte es eine Tüte aus seiner Jackentasche und packte die Brote aus. Die Kuh wurde neugierig und kroch näher heran. Sie schob mit ihrer Schnauze die obere Brothälfte zur Seite und verschlang sie gleich. Dann gab sie wieder komische Laute von sich. Das Mädchen meinte: „Friss nur, oder schmeckt es dir nicht“, nahm die Salami und hielt sie dem Tier hin. Doch das zeigte kein Interesse und nahm sich stattdessen blitzschnell die untere Brothälfte und schlang sie nur so runter. So nahm das Mädchen aus allen Broten die Salamischeibe raus und gab der Seekuh den Rest. Die Salami buddelte es im Sand ein.

Während das Mädchen, eingemummelt in seine Schmusedecke, die es auf dem Schlitten mit sich führte, das Tier beim Fressen beobachtete und ganz still verhielt, fragte sie die Kuh: „Ob dir nicht kalt ist?“. Die riss wieder ihr Maul auf und klagte. Und weil das Mädchen von Natur aus ein warmes Herz besaß, packte sie das Tier vorsichtig seitlich am Bauch und kuschelte es mit in die Decke hinein. Und fing an, es zu streicheln. Da hörte die kleine Seekuh auf zu schreien. „Das gefällt dir wohl“, meinte das Mädchen. Die Seekuh schaute es mit seinen großen runden Augen an und lächelte. Beide schienen glücklich zu sein.

Hier hatten sich zwei gefunden. Und wenn sie nicht gestorben sind, so sitzen sie noch heute in ihrer wohlig warmen Kuscheldecke auf dem Schlitten.

Und nun kommen wir zur Auslosung der vier Gewinner. Es gab ja drei Nagellack-Adventskalender und einen Beauty-Adventskalender zu gewinnen. Random.org hat seine “Würfel geschmissen” und die folgenden 4 Personen kamen dabei raus):

Ella (Nagellack – CaroliNe (Nagellack) – BücherSterny (Nagellack) – Chrissy (Beauty)

Herzlichen Glückwunsch an euch vier! Wir hoffen, dass ihr viel Freude mit eurem Kalendern haben werdet!

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8 Kommentare

    1. MyQuietscheenten

      Vielen Dank, gestern kam das Paket bei mir an.
      Ich bin ja schon etwas ausgeregt was mich da so erwartet, aber da muss ich mich noch einige Tage gedulden, alles weitere rund um den Adventskalender wird es dann auch meinem Blog zu lesen geben ;)

      Lg Ella

      Antworten

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